Gedanken zu einer basisdemokratischen Wikipedia
Wir alle haben den zunehmend eskalierenden Zustand in der deutschen und ebenso in der englischen Wikipedia verfolgt. Zum Glück ist die Wikipedia Deutschland inzwischen zu Diskussionen bereit.
Ich selbst bin Freund einer umfassenden Wissensvermittlung, aber ebenso Freund einer guten Qualität — und kann daher beide Lager verstehen. Es stellen sich nun die grundsätzliche Frage, wie beide Lager zufrieden gestellt werden können. Ich hoffe mit diesem Vorschlag eine mögliche Lösung oder zumindest eine Diskussionsgrundlage dafür zu schaffen:
Vorüberlegungen
Generell kann eine Enzyklopädie die von sich in Anspruch nimmt, von den Menschen für den Menschen zu sein, nur auf einem basisdemokratischen Prinzip funktionieren. Nur weil eine Gruppe von Menschen sagt es sei kein wichtiges Thema, kann davon nicht auf die Allgemeinheit geschlossen werden.
Generell gilt: Wir brauchen uns um Speicherplatz nicht wirklich sorgen zu machen, viel wichtiger ist es, dass die Daten so zu markieren sind, dass sie gut nutzbar bleiben und auch z.B. auf Geräten mit einem begrenzten Speicherplatz genutzt werden zu können. Aber wir haben ein begrenzte Ressource, und das ist der Namensraum.
Bei einer Lösung müssen beide Punkte mit in Betracht gezogen werden.
Einführung von echten Meta-Informationen
Jede Seite führt eine Liste von Flags mit sich, die verschiedenen Typus sind, z.B. int, bool, listen…
Das ändern von manchen Meta Daten eröffnet einen Abstimmungsprozess für die Änderungen. Diese wird mit einer Diskussion verknüpft. Aber, die eigentliche Stimme kann jeder angemeldete Benutzer durch einfaches klicken auf dafür/dagegen Knöpfe abgeben. Manche Entscheidungen brauchen eine Mindestanzahl an abgegeben Stimmen, ansonsten bleibt die alte Entscheidung bei. Ich halte lange Abstimmungsprozesse für wichtig, denn wirklich abstimmen sollte, wer diese Information auch wirklich nutzt. Daher sollten die Menschen abstimmen die sich mit dem Thema beschäftigen und desswegen auf die Seite gelangt sind.
Wichtige neue Metadaten:
Hypothese: Eine Seite ist solange eine Hypothese bis Quellenangaben gemacht sind. Die Abstimmung sollte etwa 4 Wochen betragen. Min. 10 Stimmen.
Qualität: Die Qualität ist das wichtigste Flag einer Seite. Sie bestimmt wie weit ein Artikel in seinem Anspruch auf die Qualität nach einem
enzyklopädischen Eintrag gerecht wird. Ein Änderungswunsch kann
von jedem abgesetzt werden und führt zu einem 6 sechsmonatigen Abstimmung. Ich würde die untere Grenze vielleicht bei 200 ansetzten, aber das müsste man ausdiskutieren.Mögliche Werte:
- Müll:
- Löschantrag: Eine Seite wird vom System in einen gelöschten Namensraum verschoben beim Eintritt des Status. Diese Seite ist öffentlich einsehbar und editierbar. Ist der Status auf Müll gesetzt, wird er wirklich gelöscht. Seiten des gelöscht Namensraums können durch Abstimmung wieder in den normalen Namensraum zurück gehievt werden.
- In Entwicklung: Das ist der Startwert für jede neue Seite. Eine Abstimmung nach oben in der Skala ist nur möglich, wenn die Hypothese aus ist.
- Unwichtiger Artikel: Artikel der zwar belegbares Wissen enthält, aber im strengen Sinne der Enzyklopädie keinen Eintrag wert ist.
- Einfacher Artikel: Ab hier beginnen die offiziellen Artikel der Wikipedia.
- Gewöhnlicher Artikel
- Guter Artikel
- Exzellenter Artikel
Expertenwissen: Flag das angibt dass die Informationen einer Seite nur für Menschen vom Fach verständlich ist. Sinnvoll für Suchanfragen z.B. aber nicht von tiefer Relevanz.
Zum Müll:
Um etwas als Müll zu degradieren sind strenge Richtlinien notwendig, ähnlich den jetzigen Spam Richtlinien.
Die Admin Rechte und Pflichten:
Dem Admin wird ein erweitertes Recht eingeräumt, er kann eine “schnell löschungs Abstimmung” erzeugen, der die Seite als Müll markiert. Wenn 10 User dem zustimmen ist er angenommen. Admin stimmen zählen hier 2,5 fach. Damit wird verhindert dass ein Admin Kahlschlag betreibt und alles über ein paar Augen abgesichert ist. Diese Maßnahme ist nur bei Spam oder Copyright Verletzungen zulässig.
Diese schnell Löschungen werden öffentlich dokumentiert und sind anfechtbar. Über einen Abstimmungsprozess kann dieser Rückgängig gemacht werden. Wird der Prozess revidiert, bekommen alle die für die schnell Löschung gestimmt haben einen Malus Punkt auf ihr Konto. Diese Punkte bauen sich automatisch wieder ab, z.B. 1-2 Punkte pro Monat. Ist ein Admin über einen längeren Zeitraum, z.B. 6 Monate über -10 Punkte, werden Konsequenzen gezogen. z.B. das Recht entzogen an schnell Löschungen teilzunehmen, da er dieses Recht missbraucht am normalen Löschprozess vorbei, seine Agenda zu vertreten.
Zugriffe auf den Namensraum
Wird eine Seite angefragt die nicht vorhanden ist, wird anschließend der Gelöschte Namensraum angefragt. Es ist auch nicht möglich einen neuen gleich lautenden Artikel anzulegen, sondern editiert den Artikel im gelöschten Namensraum. Dieser kann über den Voting Prozess wieder in den Normalen Namensraum gehievt werden.
Vorteile dieses Systems sind, daß z.B. für offline Versionen der Gelöschte Namensraum, und z.B. nur Artikel ab “Einfacher Artikel” exportiert werden können.
Auch ist es sehr schön möglich die Suche z.B. auf Qualitätsstufen zu beschränken. Die Standard Sucheinstellungen könnte z.B. nur Artikel ab “Einfacher Artikel” durchsuchen.
Links zu Seiten, auch wenn sie sich im gelöschten Namensraum befinden, sind ausdrücklich erwünscht, weil sie als Indikator für die Wichtigkeit eines Artikels dient. Und beim Abstimmungsprozess als Entscheidungskriterium herangezogen werden sollte.
Mechanismen zur Reinhaltung des Namensraums
Da der Namensraum die einzige wirklich knappe Ressource ist, müssen Maßnahmen getroffen werden, diesen nicht zu überfluten. Oft ist wissen durchaus für eine weit gefasste Enzyklopädie aufnahmewürdig, aber doch recht speziell, bzw. nicht wirklich wichtig. Für diese Fälle wird ein wirklicher Unterseiten Mechanismus eingeführt. Jede Seite kann beliebig viele Unterseiten und Listen besitzen, wovon jede Seite alle Eigenschaften einer normalen Seite besitzt, also auch Qualität.
An einem einfachen Beispiel. Es gab in der Wikipedia einmal eine Seite mit allen Tafelsprüchen von Bart Simpson. Diese mag faktisch Richtig sein und somit spricht nichts gegen eine Aufnahme, aber ist sie wichtig — für eine Enzyklopädie ? Nein. Aber es ist wissen, und darum: vielleicht. Aber für andere mag sie sein: ja. Natürlich habe ich mich gefreut als ich sie entdeckt habe und lass. Ich maße mir nicht an zu sagen, daß ich für Alle spreche kann. Vielleicht ist es für manche einen Eintrag wert, aber ich glaube dass ziemlich alle damit einverstanden sein werden, daß es ein unwichtiger Artikel ist. Die Spruchliste kann ruhig irgendwo im Unternamensraum des Simpsons Artikel sein Leben als “Unwichtiger Artikel” seiner Existenz frönen — stören tut dies niemanden. In Suchen kommt er nur vor wenn man unwichtige Artikel auch durchsuchen lässt. Und zu Gesicht bekommt man ihn in der Regel auch nur wenn man sowieso auf dem Simpsons Artikel ist. Ich bin mir sicher dass, er dort auch nützlich sein wird.
Aber auch Informationen wie Experten-Wissen, wie z.B. Zusammenfassungen von Theorien die nur für Fachleute verständliche sind, haben im Unternamensraum von Artikeln einen guten Platz.
Es erlaubt auch, dass Hauptartikel nicht zu groß werden und interessante Teilaspekte einfach in Unterseite ausgelagert werden können ohne dass ihr Wissen verloren gehen würde.
Der Namensraum würde dadurch nicht so aufgebläht und ermöglicht eine automatische Kategorisierung im Bezug zur Elternseite. Auch der Export wäre schön gelöst wie z.B.:
Alle Hauptartikel mit mindestens “Unwichtiger Artikel”, aber nur die Unterseiten mit “einfacher Artikel” aber keine Experten Seiten. Dies könnte z.B. eine gut handhabbare Sammlung für ein mobiles Gerät ergeben.
Wenn Seiten die z.B. ein Hypothese Flag besitzen, durch ihre Erscheinung deutlich gekennzeichnet sind, ist die Gefahr dass Nutzer unverifizierte Seiten für wahren Inhalt halten ebenfalls gering. Die Qualität sollte ebenso gut sichtbar sein.
Fazit
Ich denke, daß mit so einem Mechanismus beide Lager zufrieden gestellt werden können. Einerseits gibt es einfach die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum, einen Artikel zu einem guten Reifegrad auszubauen, andererseits können diese einfach ausgeblendet werden und belasten Niemanden der mit solchen Artikeln, nichts zu tun haben möchte. Wichtige Entscheidungen werden von den Nutzern in einem basisdemokratischen Prozess bestimmt. Das entlastet auch die Admins indem ihnen nur noch die Aufgabe obliegt, Vandalismus zu bekämpfen.
Verbesserungsvorschläge sind gerne willkommen.

Comments
Ich finde es prima, dass sich in letzter Zeit viele Menschen dazu Gedanken machen, wie man die Vorgänge in der Wikipedia besser gestalten könnte. Leider ist das Thema sehr komplex, deshalb ein paar Anmerkungen:
Du schreibst das Wikipedia Deutschland (inzwischen) zu Diskussionen bereit wäre und verlinkst auf das Blog-Post von Pavel: Dazu muss man klarstellen, dass “die deutschsprachige Wikipedia” (dazu gehören auch Österreich, Schweiz, …) keine eigene Stimme hat. Die Wikipedia besteht aus der Community der Wikipedianer. Das Angebot zur Diskussion kommt vom Wikimedia Deutschland e.V., der mit der Diskussion dazu beitragen will, die Exklusionisten und Inklusionisten an einen Tisch zu bringen und die Diskussion in produktive Bahnen zu lenken. Sowohl im Verein, als auch in der Community wird das Thema übrigens seit Jahren diskutiert, aber ein Impuls, das jetzt nocheinmal mit Nachdruck anzugehen ist sicherlich hilfreich.
Deine Annahme von der Notwendigkeit der Basisdemokratie teile ich eher nicht. Warum eine Demokratie in der Wikipedia nicht möglich ist, wird auf der Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Machtstruktur angerissen. (Kurzargument: Sockenpuppen)
Die Exklusionisten, aber auch den deutlich gemäßigteren Flügel der Wikipedianer, davon zu überzeugen, Müll und unwichtige Artikel zuzulassen, halte ich für schwierig bis unschaffbar. Diese zusätzlichen Artikel schaffen Arbeit, die von der Putztruppe und den normalen Wikipedianer erbracht werden muss.
Auch die Malus-Regelung scheint mir noch nicht richtig durchdacht zu sein. Wir haben nur eine Handvoll Admins, die dauerhaft die Löschhölle abarbeiten, da alle anderen Admins nach kurzer Zeit aufgrund der Anfeindungen das Handtuch werfen. Wenn du aber einen Admin hast, der pro Woche 1000 Löschanträge abarbeitet, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass er dabei Fehlentscheidungen trifft sehr hoch, so dass er aufgrund der Malus-Regelung schnell gekickt wird. Somit müsstest du die Malus-Punkte durch Bonus-Punkte bei unwidersprochenen Löschungen ausgleichen können… ich bin mir nicht sicher, dass du dadurch die erwünschten Ziele erreichst :-)
Verzeihung wenn ich die Wikipedia e.V. übermäßig personifiziert haben sollte, aber im Angesicht der aktuellen Entwicklungen fällt es mir schwer es nicht zu tun — Vielleicht hätte ich sie mehr als Gruppe der Admins bezeichnen sollen ? Fakt bleibt dass es eine Diskrepanz zwischen einer großen Gruppe von Nutzern und einer kleinen Gruppe von Aufpassern gibt…
Natürlich sind Sockenpuppen ein Problem, darum werden sie hier über den Abstimmungsprozess deutlich ausgebremst. Sowohl zeitlich, da der Vote sehr lange geht, als auch durch die nötige Anzahl an mindest Stimmen. Selbst wenn die Sockenpuppe 10 Accounts sich zulegt, wird ihm einerseits die Lust vergehen 6 Monate an seiner Attacke zu arbeiten, und wird andererseits sicherlich überstimmt werden. Ich denke dass sehr viele Menschen, die einen Artikel lesen und sehen, daß es eine Abstimmung zu seine Qualität gibt, diese Stimme auch richtig abgeben. Kürzere Abstimmungsdauern würden eher das Lager der Trolle stärken, weil sie einen schnellen Angriff ermöglichen. Lange Prozesse erzeugen unlust bei den Trollen.
Ich unterscheide deutlich zwischen Müll und unwichtigen Artikeln. Müll, damit meine ich Spam etc. hat nichts in der Wikipedia zu suchen, ganz klar. Aber das System schafft eine Struktur, die es erlaubt weniger wichtige Artikel ohne eine größere Belastung einzuführen. Es gibt den Artikeln die Möglichkeit zu einem wichtigen Artikel zu werden. Es ist inzwischen so oft vorgekommen, das ein einmal gelöschter Artikel sich sehr prächtig entwickelt hat, nachdem er längere Zeit im System war. Die Hürde, einen neuen Artikel anzulegen ist hoch, vor allem da man ständig befürchten muss gelöscht zu werden und seine Arbeit damit für die Katz ist. Aber wer sich in einem Thema auskennt, erweitert und überarbeitet schnell einen vorhandenen Artikel und sorgt somit für Mehrgewinn. Das System kennzeichnet solche Seiten und deren Qualität sehr deutlich und erlaubt daher deren Existenz, ohne dass die Qualität der offiziellen Artikel leidet. Wer natürlich meint eine Seite die hypothetisch ist als Quelle oder Wissen zu nehmen, ist selbst schuld, das System kennzeichnet dies und erwartet vom Nutzer das auch zu beachten.
Ja, vielleicht muß die Mulus Regelung noch im Detail überdacht werden. Natürlich sollte ein Admin der viel Zeit und Kraft in seine Arbeit steckt nicht benachteiligt werden. Ich halte nichts von persönlichen Angriffen auf Admins, das ist nicht produktiv. Aber um es nochmal zu verdeutlichen, hier geht es um die schnell Löschung, nicht um einen normalen Löschungsersuch. Auch ein Admin kann einen Abstimmungsprozess für eine normale Löschung starten, wie jeder Benutzer auch. Wird dieser von der Mehrheit abgelehnt bekommt er keinen Malus, es war einfach seine Meinung dass es keinen Eintrag verdient. Die Malus Regelung gibt es nur beim schnell löschen und hier sind strenge Regelungen notwendig und es gibt nur Gefahr für Malus wer diese nicht beachtet — Keine Rechte ohne Pflichten. Alles andere läuft über den normalen Prozess. Dies hat auch enorme Vorteile für den Admin, weil es seine Person aus der Schusslinie nimmt und ihn nicht als Schuldigen für eine Löschung hinstellt. Das System löscht nachdem die Abstimmung gelaufen ist, und die Seite ist immer noch im gelöschten Namensraum und erlaubt dort die Weiterentwicklung zu einem Artikel den genügend Menschen für wertvoll erachten und somit zurück ins System wandern kann. Der Admin hat nur noch die Aufgabe Vandalismus zu bekämpfen und nicht mehr über die Würdigkeit eines Artikels zu bestimmen, mit mehr als seiner eigenen Stimme.
Da kann ich mir eine Anmerkung doch nicht verkneifen — hier zum Thema Müll.
Ein paar wahllos herausgriffene Beispiele aus “meinem” Löschlogbuch des gestrigen Tages:
Soll ich weitermachen?
Und Du erwartest im Ernst, dass ich für jeden dieser Artikel eine Diskussion beginne, die 10 Benutzer zeitlich bindet?
Oder verstehe ich irgendwas falsch??
Natürliche stimme ich dir hier zu, daß solche Seiten als Müll gelöscht werden sollten, eher schneller als langsamer — aber es stört in diesem System auch nicht wenn solch ein Artikel für ein paar Stunden als hypothetischer Artikel in Entwicklung im System ist. Er wird ja nie offizieller Teil der Wikipedia werden weil er den Status einer einfachen Seite nicht erreichen wird.
Aber ich denke auch, daß ein Mehraugenprinzip wichtig ist. Dass es viel mehr Arbeit ist, das bezweifle ich. Einmal am Tag die Liste zu durchsehen, die Artikel kurz zu sichten und mit Ja zu stimmen, sollte bei der Masse an Nutzern schnell gehen. 4 Admins finden sich für solch einen Fall auch. Es bindet einen Benutzer nicht wirklich lange, da man nicht gezwungen ist viel zu machen, außer für Ja zu stimmen. Diskussionen beim Abstimmungsprozess sind optional und dienen nur dafür, andere Benutzer von einer Stimmrichtung zu überzeugen.
Aber ich bin gerne offen, für bessere Grenzwerte oder ein anderes System im Spam Fall.
Gute Ideen, finde ich. Ob das jetzt alles umsetztbar wäre, weiss ich nicht. Was auf jeden Fall umsetztbar wäre: Für den anonymen Besucher nur gesichtete Versionen sichtbar machen … und alle Stubs usw. so wie früher erst mal stehen lassen. Heute werden neue Artikel scheinbar nur verschont, die einen Level erreicht haben, der früher als “exzellent” ausgezeichnet werden wurde.
Mir scheint, dass ich nicht der einzige “alte” Inklusionist bin, der das Projekt in den letzten Jahren zunehmend auch aus Frust an Bürokratie und Ton und Löschdiskussion mehr oder weniger links liegen gelassen hat und inzwischen wieder Interesse zeigt: Kann sich da was bewegen? Wir werden sehen. Ich hoffe.
Ich habe meinen ersten Wikipedia-Artikel 2003 geschrieben. Und bin von Anfang an Mitglied bei Wikimedia Deutschland. Bin aber kein Admin, war es auch nie, wollte es nie sein …
Ich fände es gut, wenn nicht letztlich EIN Admin über einen Artikel entscheidet. ich bin vor einigen Jahren Opfer dieses Verfahrens gewesen und habe dann auf weitere Mitarbeit verzichtet. Wen’s interessiert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Kasselklaus
Nun ja, Dinge können so simpel erscheinen! Herzlichen Dank für die Erklärungen ;-)
Comment form for «Gedanken zu einer basisdemokratischen Wikipedia»